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Theater

JEDERMANN UND DER TOD IM APFELBAUM - VINDOBONA

Mi, 26.06.2024
Vindobona

JEDERMANN UND DER TOD IM APFELBAUM

Theaterstück in einem Bild - Mathias Schlung und Vasiliki Roussi beherrschen die Szenen

Einlass und Gastronomie: 18:30 Uhr
Vorstellungsbeginn: 19:30 Uhr

Wir spie­len heu­te ein altes Stück, ganz neu.

Es heißt Ever­y­man. That means: you and I and all of us. 

Ever­y­man ist vie­le Jahr­hun­der­te hin­durch gespielt wor­den, again and again. Es gibt nicht vie­le shows auf dem broad­way des Welt­thea­ters, die einen so lan­gen run haben.

Wann, wo und von wem das Stück ursprüng­lich geschrie­ben wor­den ist, wis­sen wir nicht genau. Wir wis­sen das eben­so wenig von der Bibel. Wir wis­sen es nicht von vie­len wun­der­ba­ren Sagen und Mär­chen und von vie­len alten Volks­lie­dern. Sie gehö­ren zum Schatz des Vol­kes, der sich von Genera­ti­on zu Genera­ti­on fort erbt.

Sie sind from the peop­le, about the peop­le and for the people.

Wenn wir sie hören, füh­len wir uns bewegt. Wir müs­sen am Anfang ein wenig lachen, zum Schluss ein wenig wei­nen und dazwi­schen ein wenig nachdenken.

(Max Rein­hardt in New York)

Man­ches ist neu gese­hen in die­sem Spiel ​„von Geld und Lie­be, von Freund­schaft und Ver­wandt­schaft, von Him­mel und Höl­le, vom Leben und Ster­ben“, wie Max Rein­hardt es im Pro­log für sei­ne New Yor­ker Stu­den­ten ausdrückte. 

Hugo von Hof­manns­thal hat 1905 auf dem Sem­me­ring ein kur­zes Stück geschrie­ben, das in einem Gar­ten spielt und von zwei Per­so­nen getra­gen wird: Jeder­mann und sein But­ler Mammon. 

Tei­le von die­sem Ur-Jeder­mann habe ich mit dem Text von Max Rein­hardt und mit Sze­nen aus dem uns bekann­ten Jeder­mann zusam­men gefügt und ein Stück für zwei Per­so­nen dar­aus gemacht. 

Mathi­as Schlung als Jeder­mann und Vasi­li­ki Rous­si als Tödin/​Schuldknecht/​Buhlschaft/​Mammon beherr­schen die Szenen.

Es ist uns gelun­gen, ein Quar­tett aus jun­gen Musi­ke­rin­nen und Musi­kern, die alle seit eini­gen Jah­ren erfolg­reich in den ver­schie­dens­ten Orches­tern und Ensem­bles spie­len, zusam­men zu stellen.

Prof. Mag. Elfi Schwei­ger (Pro­jekt­lei­te­rin)

Musik: The Juliet Let­ters von Elvis Costello 

Gott Vater: ein­ge­spro­chen von Peter Simonischek

Regie und Aus­stat­tung: Andre­as Gergen

Mathi­as Schlung: Jedermann

Vasi­li­ki Rous­si: Tödin/​Schuldknecht, Buhl­schaft & Mammon 

Saskia Roc­zek: 1 Violine

Georg Wim­mer: 2. Geige

Sarah Gru­bin­ger: Bratsche

Leon­hard Roc­zek: Cello

Gesamt­lei­tung und Text­zu­sam­men­stel­lung: Elfi Schweiger 

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