© Franz Schwarzinger
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Oper

TOSCA - THEATER AN DER WIEN

Di, 18.01.2022 - So, 30.01.2022
Theater an der Wien

Einführungsmatinee: 16.01.2022
um 11.00 Uhr zu € 5,60

TOSCA

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Oper in drei Akten (1900)
Musik von Giacomo Puccini
Libretto von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica

Nach dem Drama La Tosca von Victorien Sardou

Neuproduktion des Theater an der Wien

Premiere: 18. Jänner 2022, 19:00 Uhr 

Rom, 1800: Cesare Angelotti konnte aus der Engelsburg, dem berüchtigten Staatsgefängnis, fliehen, wo er als politischer Gefangener seine Tage fristen musste. Er sucht Zuflucht in der Kirche Sant’Andrea della Valle und trifft dort auf seinen Freund, den Maler Mario Cavaradossi. Plötzlich erscheint dessen Geliebte, Opernsängerin Floria Tosca: Sie ist misstrauisch, weil die Kirchentüre versperrt war, und eifersüchtig, weil Cavaradossis Madonnen-Gemälde einer realen Dame sehr ähnlich sieht. Aber Cavaradossi kann die Situation entschärfen. Tosca geht. Wieder alleine schmieden Angelotti und Cavaradossi Fluchtpläne – da signalisiert ein Kanonenschuss, dass Angelottis Flucht bemerkt wurde. Sie verlassen beide die Kirche. Während die Kantorei probt, platzt Polizeichef Scarpia herein und lässt die Kirche nach dem flüchtigen Angelotti durchsuchen. Auch Tosca kommt erneut in die Kirche. Scarpia ist über das Verhältnis zwischen ihr und Cavaradossi unterrichtet und will sie eifersüchtig machen. Es gelingt ihm. Später lockt er Tosca zu sichin den  Palazzo Farnese, und auch der festgenommene Cavaradossi wird ihm vorgeführt. Cavaradossi soll so lange gefoltert werden, bis Tosca das Versteck Angelottis verrät, was sie auch tut und was Cavaradossi erzürnt. Scarpia befiehlt Cavaradossis Erschießung, wenn sich Tosca ihm aber hingäbe, ließe er Cavaradossi frei. Sie willigt ein, und Scarpia verspricht, dass es eine Erschießung zum Schein wird. Tosca  handelt sich von Scarpia noch einen Geleitbrief aus, damit sie und Cavaradossi Rom verlassen können. Während er diesen Brief schreibt, ersticht sie ihn. Daraufhin reinigt sie ihre Hände, nimmt Scarpia den Brief aus den toten Fingern, richtet ihr Haar und geht. In der Engelsburg berichtet sie Cavaradossi, dass die Erschießung nur vorgetäuscht werde, und sagt ihm, was er zu tun habe: Nämlich nach dem ersten Schuss zu Boden fallen und liegen bleiben. Jedoch ist es kein Scheinkommando, Scarpia hatte Anweisung gegeben, Cavaradossi wirklich zu töten. Die Polizei hat  mittlerweile auch Scarpias Leiche gefunden und ist hinter Tosca her. Als sie begreift, dass Cavaradossi wirklich tot ist, stürmt sie auf die Spitze der Engelsburg und stürzt sich von dort in den Tod.
 

MUSIKALISCHE LEITUNGIngo Metzmacher
INSZENIERUNGMartin Kušej
BÜHNEAnnette Murschetz
KOSTÜMESu Sigmund
LICHTReinhard Traub
DRAMATURGIERegula Rapp
FLORIA TOSCAKristine Opolais
MARIO CAVARADOSSIJonathan Tetelman
SCARPIA, POLIZEICHEFGábor Bretz
CESARE ANGELOTTIIvan Zinoviev
SPOLETTA, POLIZEIAGENTAndrew Morstein
SCIARRONE / IL SAGRESTANO / UN CARCERIERERafał Pawnuk
ORCHESTERORF Radio-Symphonieorchester Wien
CHORArnold Schoenberg Chor (Ltg. Erwin Ortner)



Juniorenermäßigung bis zum 16. Lebensjahr

 

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Theater an der Wien
Linke Wienzeile 6 1060 Wien